Was kostet ein Cyberangriff Ihr Unternehmen wirklich? Der neue Schadensrechner schafft Klarheit

Ein unbedachter Klick auf einen Phishing-Link, eine gefälschte E-Mail mit einer Zahlungsweisung oder ein erpresserischer Ransomware-Angriff: Die Anzahl und Vielfalt von Cyberangriffen steigt kontinuierlich an. Mittlerweile geraten auch kleine und mittlere Unternehmen (KMU) immer häufiger in das Visier professioneller Cyberkrimineller. Und so müssen sich auch die Verantwortlichen in diesen Unternehmen mit der Frage auseinandersetzen: Welche finanziellen Konsequenzen hätte ein erfolgreicher Cyberangriff konkret für unser Unternehmen?
Erwischt! Ein Betroffener berichtet über eine Ransomware-Attacke

Betroffene eines Cyberangriffs oder einer Ransomware-Attacke tun sich häufig schwer, über ihre Erfahrungen zu berichten, insbesondere dann, wenn sie selbst für den Angriff verantwortlich waren, z.B. weil sie einfach nur auf einen Link geklickt hatten.
Zwei von drei Steuerberatern fürchten um ihre Existenz durch Cyberangriffe

66 Prozent der Steuerberater und Wirtschaftsprüfer sehen ihre wirtschaftliche Existenz gefährdet, wenn sie ein massiver Cyberschaden trifft. Zu diesem erschreckenden Ergebnis kommt die HDI Cyberstudie 2026. Das Branchenergebnis ist fast doppelt so hoch wie der Durchschnitt aller kleinen und mittleren Unternehmen in Deutschland (35 Prozent). Keine andere befragte Branche schätzt das eigene Existenzrisiko so hoch ein.
Jedes dritte Unternehmen fürchtet um seine Existenz nach einem Cyberangriff

Das zeigt die HDI Cyberstudie 2026, für die das Marktforschungsunternehmen Sirius Campus rund 1.100 Entscheiderinnen und Entscheider aus kleinen und mittleren Unternehmen befragt hat. 35 Prozent der Unternehmen haben in den vergangenen fünf Jahren mindestens einen Cyberangriff erlebt. Cyberkriminalität ist damit längst kein abstraktes Risiko mehr, sondern gelebte Realität im deutschen Mittelstand.
Cyberversicherung für kleinere und mittlere Unternehmen (KMU): Deckung, Kosten und Voraussetzungen im Überblick

60 Prozent der deutschen KMU stufen Cyberschäden mittlerweile als relevantes Risiko ein, 31 Prozent halten einen Angriff auf das eigene Unternehmen innerhalb der nächsten zwei Jahre für wahrscheinlich – das zeigt die HDI-Cyberstudie 2026. Trotzdem lassen Markteinschätzungen von Versicherern und Brancheninitiativen darauf schließen, dass ein Großteil der kleinen und mittleren Unternehmen in Deutschland (noch) keine Cyberversicherung abgeschlossen hat.
Der Mensch bleibt Einfallstor Nr. 1 – was die HDI Cyberstudie 2026 für Ihr Unternehmen bedeutet

64 % der Unternehmen, die in den letzten zwölf Monaten Opfer eines Cyberangriffs wurden, berichten von Phishing-Mails als Angriffsweg. Vor drei bis fünf Jahren lag dieser Anteil noch bei 12 %. Die Angriffsmethode, die am direktesten auf Ihre Mitarbeitenden zielt, ist heute so relevant wie nie zuvor – und sie wächst schneller als jede andere.