Was kostet ein Cyberangriff Ihr Unternehmen wirklich? Der neue Schadensrechner schafft Klarheit

Ein unbedachter Klick auf einen Phishing-Link, eine gefälschte E-Mail mit einer Zahlungsweisung oder ein erpresserischer Ransomware-Angriff: Die Anzahl und Vielfalt von Cyberangriffen steigt kontinuierlich an. Mittlerweile geraten auch kleine und mittlere Unternehmen (KMU) immer häufiger in das Visier professioneller Cyberkrimineller. Und so müssen sich auch die Verantwortlichen in diesen Unternehmen mit der Frage auseinandersetzen: Welche finanziellen Konsequenzen hätte ein erfolgreicher Cyberangriff konkret für unser Unternehmen?
Cyberversicherung für kleinere und mittlere Unternehmen (KMU): Deckung, Kosten und Voraussetzungen im Überblick

60 Prozent der deutschen KMU stufen Cyberschäden mittlerweile als relevantes Risiko ein, 31 Prozent halten einen Angriff auf das eigene Unternehmen innerhalb der nächsten zwei Jahre für wahrscheinlich – das zeigt die HDI-Cyberstudie 2026. Trotzdem lassen Markteinschätzungen von Versicherern und Brancheninitiativen darauf schließen, dass ein Großteil der kleinen und mittleren Unternehmen in Deutschland (noch) keine Cyberversicherung abgeschlossen hat.
Cyberangriff führt zu Vertrauensverlust und letztendlich zu Aufgabe des Geschäftsbetriebs: Der Fall Unico Data

Wie das Schweizer Fachmagazin ITReseller gestern berichtete, hat sich die Firma Unico Data, ein IT-Dienstleister und Cloud-Betreiber mit fast 35 Jahren Firmengeschichte, dazu entschieden, ihren Geschäftsbetrieb Ende 2025 einzustellen. Der Grund? Ein Cyberangriff vom Mai 2023 – und der damit verbundene Vertrauensverlust bei Kunden und Geschäftspartnern.
Geschäftsführerhaftung bei DSGVO-Verstößen nach Cyber-Attacken: Neuer kostenloser Guide schützt vor persönlichem Risiko

Die Zahlen sind alarmierend: Rund 60% der Cyberangriffe in Deutschland richten sich gegen den Mittelstand. Die Gesamtschäden durch Cyberattacken beliefen sich 2023 auf 148 Milliarden Euro. Doch während viele Geschäftsführer denken, dass „nur“ das Unternehmen haftet, zeigt die aktuelle Rechtsprechung ein anderes Bild: Bei DSGVO-Verstößen können Geschäftsführerpersönlich zur Verantwortung gezogen werden.
Wie implementiere ich ein Security Awareness Programm? 30-Tage-Roadmap Schritt-für-Schritt

Serie: Vom Risikofaktor Mensch zur Human Firewall – Teil 3 von 3