
Berufsgeheimnis vs. Cyberangriff – Steuerberater im rechtlichen Dilemma
Es ist Montagabend, 23:47 Uhr. Ihr IT-Administrator ruft an: „Wir haben ein massives Problem. Ransomware. Alle Mandantendaten verschlüsselt. Die Täter fordern 50.000 Euro.“
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Es ist Montagabend, 23:47 Uhr. Ihr IT-Administrator ruft an: „Wir haben ein massives Problem. Ransomware. Alle Mandantendaten verschlüsselt. Die Täter fordern 50.000 Euro.“

Die Zahlen sind alarmierend: Rund 60% der Cyberangriffe in Deutschland richten sich gegen den Mittelstand. Die Gesamtschäden durch Cyberattacken beliefen sich 2023 auf 148 Milliarden Euro. Doch während viele Geschäftsführer denken, dass „nur“ das Unternehmen haftet, zeigt die aktuelle Rechtsprechung ein anderes Bild: Bei DSGVO-Verstößen können Geschäftsführerpersönlich zur Verantwortung gezogen werden.

Laut einer aktuellen Bitkom-Umfrage haben 97% der deutschen Unternehmen einen hohen Aufwand, um den Datenschutz nach DSGVO einzuhalten – Tendenz steigend. Unsere neue 8-seitige DSGVO-Checkliste hilft Ihnen dabei, diesen Aufwand zu strukturieren und kritische Datenschutz-Lücken systematisch zu schließen.

Stellen Sie sich vor: Ein Cyberkrimineller verschafft sich Zugang zu Ihrem Unternehmensnetzwerk, verschlüsselt Ihre Daten und fordert Lösegeld. Das allein klingt schon schlimm genug – doch damit kann die Geschichte noch lange nicht zu Ende sein.
Denn was als „reines“ IT-Security-Problem beginnt, kann sich schnell zu einem handfesten Datenschutzproblem mit rechtlichen und finanziellen Konsequenzen ausweiten.